Erbhof

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Zubereitung:
Zuerst die Kartoffel schälen und in kleine Würfel schneiden. Dasselbe gilt für die Zwiebel. Je kleiner die Würfel sind, desto kürzer ist die Garzeit (Für mehr Aroma können die Zwiebel auch zuerst Goldbraun, in Butter, angeschwitzt werden und danach mit Weißwein abgelöscht werden). Die Kartoffeln in die kochende Flüssigkeit geben und mitdünsten, etwa 15 Minuten kochen lassen. Nach Belieben können auch ein paar gegarte Kartoffelstücke zur Seite gegeben werden und danach als Einlage wieder in die Suppe gegeben werden. Wir nehmen anstelle von Wasser hausgemachten Rinderboullion. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Empfehlenswert ist es Muskatblüte hinzuzugeben.
Nun püriert man die Suppe und gibt die Sahne und den Weißwein dazu. Die Suppe einfach nach Geschmack verfeinern. Als letzten Schritt die gehackten Kräuter
dazugeben.
Die Suppe abschmecken und mit diversen Einlagen servieren.

Tipps:
Muskatblüte ist bei fast allen Kartoffelgerichten empfehlenswert. Ich verwende sie beim Pürre genauso wie beim Kartoffelsalat.
Man kann auch eine größere Menge der Basisvariante herstellen und diese tiefkühlen. So hat man zweimal Freude und muss nur einmal Kochen.
Natürlich kann man anstelle eines „richtigen Rinderboullions“ einen Gemüsefonds nehmen oder „zur Not“ auch einen Suppenwürfel.
Die Mannigfaltigkeit dieses „einfachen“ Gerichtes ist nahezu grenzenlos, bspw. kann man auch Lauch mit den Kartoffeln kochen und hat dann eine Kartoffellauchsuppe.
Als Serviervorschlag zur Suppe eignet sich natürlich auch Weißbrot, jedoch kann man auch Schwarzbrot in Scheiben schneiden und diese in ein bisschen Butter mit
Knoblauch kurz anrösten.

Mahlzeit!

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Die Saiblinge, insofern das noch nicht erledigt wurde, sauber ausnehmen! Dann Außen und Innen gut salzen und pfeffern.

Wenn man nun den Bauch des Fisches mit frischen Kräutern wie bspw. Thymian und Rosmarin sowie Butter und Zitrone füllt, entfalten sich diese Aromen, später im Ofen wunderbarst. Den ganzen Fisch dann Mehlen.

Den Ofen auf 160 °C Heißluft vorheizen. Den ganzen Fisch dann Beidseitig gut in etwas Öl in der Pfanne anbraten. Er sollte schön goldbraun sein.

Den Fisch auf ein Blech geben und für ca. 15. min in den Ofen geben. (Stark abhängig von der Größe! Wenn sich das Fleisch des Fisches leicht löst ist er fertig.) Am besten den Fisch zwischendurch mit Butter übergießen oder ein Klötzchen Butter auf den Fisch legen.

 

  • Den fertig gegarten Fisch wie gezeigt filetieren.
  • Die Bäckchen, die unterhalb der Augen liegen, sind eine Delikatesse. Nehmen Sie sie mit dem Messer heraus, wenn Sie mögen.
  • Sämtliche Flossen abtrennen und auf einen extra Teller geben.
  • Das oben liegende Filet ablösen, indem Sie das Messer zwischen Gräten und Fleisch gleiten lassen. Legen Sie das verzehrfertige Filet auf eine Seite des Tellers.
  • Heben Sie die Gräte am Schwanzende mit der Gabel hoch, und nehmen Sie sie samt Kopf heraus. Drehen Sie das untere Filet herum, und häuten Sie es ebenfalls.

Als Verzehrempfehlung gilt braune Butter, Weißbrot und je nach Geschmack Petersilienkartoffeln. Jetzt kommt der erste frische Spargel, welcher auch hervorragend dazu passt!